Unser Gastronomie-Webdesign wird in ganz Langenthal gerühmt! / zZ


«Herr Lützenberger: ist jetzt, kaum brandneu auf den Markt gekommen, bereits Ihr Bordcomputer für Webdesign-Kundschaft schon durch die politischen Gegner entwendet worden, was genau geschah nach Ihren Labor-Arbeiten rund um Ihr drittes Betriebssystem III?» «Wir fangen mal mit dem an, was noch vom Betriebssystem III (die anderen beiden sind intakt und betragen 2 GB und 6500 Dateien auf dem Server) im Internet steht und wunderbar ist, und von überall her gerühmt wird: die „Restaurante Alberobello Homepage“, brandneu, und dort steht es auch, ein IT-Produkt (aus fünf IT-Produkten zur Zeit bei uns) mit dem



sprechendem Bordcomputer und drei eingebauten Online-Büchern (es werden drei sein, eins davon als Vorzeige-Drucksachen-Buch).» «Zurück zum Software- und Foto-Labor: Uns ist schon seit vielen Monaten bekannt durch die Suchmaschine Google, dass unser Betriebssystem III Browserdownloads und Abguckerei verursacht. Daher haben wie es überall plombiert wie das Betriebssystem II, welches schon über ein Jahrzehnt total verplombt war. Dabei aber mitten in konstanten Aufbauarbeiten, gar seit 6 Jahren in der politischen Revolution (Extremdruck wirkte auf uns), wir uns immer schneller entwickelten und produzierten. So wie wenn ein Eisenbahnzug auf Geleisen fährt und dort wo er durchgefahren ist, werden die Geleise sofort wieder weggerissen. Was bleibt ist die funktionierende Zugskomposition mit der Lok.

Jetzt liegen ganz kleine Teile des Systems auf fremden uns unzugänglichen Servern und können nicht mehr plombiert werden und weiterentwickelt werden. Es ist ein Skandal, dass so was in der Schweiz möglich ist wie Wirtschaftskriminalismus.

Firmen aus der breiten Konkurrenz stellen Weichen, indem diese jetzt winzige Teile besitzen aus unserem Labor. Im Ernst? Nein, man meint dies lediglich nur. Wenn man einen Kollegen fragt vom Hosting zum Beispiel, dann weiss man aus geheimster Quelle, diese 6500 Dateien (der Algorithmus selbst ist so lang wie ein 500 seitiges Buch als einzige Datei) sind so komplex, dass Teile davon eine fremde Firma abstürzen lassen werden, kommen diese im Quelltext fremder Webseiten wieder vor!»

«Es gibt nur wenige Webdesigner wie wir, oder jedenfalls die KMU-Sicherheits-Firmen, die mit eigenen Softwares seit Firmengründung aufgebaut haben mitsamt allem Material, was es dazu braucht. Es ist in der Schweiz nicht möglich, solche Diebstähle deuten auf politischen Überfall hin, die gar nicht die Entwendung von Daten beabsichtigen, sondern nur die Vernichtung der Konkurrenz.»