Internet-ADSL und Fernsehgebühren sollen für Sozial-Randständige erlassen werden / zZ


In unser modernen Zeit wird immer mehr auf Papier verzichtet, nicht nur Zeitungen werden statt gedruckt, online publiziert, sondern auch alles andere wird digital übers Internet abgewickelt. Arme Menschen können mit diesem papierlosen modernen Zeitalter nicht mehr Schritt halten, und können die Internet-Bedürfnisse nicht kriegen, da ein ADSL-Abo monatlich etwa Fr. 50.- kostet. Pro Jahr sind dies also Fr. 600.-, gerade mal soviel wie eine gedruckte Zeitung. Hat mal ein armer Mensch ein ADSL, wird es durch die hiesige Allerlei-Verwaltungsarbeiten geradezu missbraucht, praktisch alles arbeitet mit Clouds, Logins und Patientenlogins, sowie das Financing, welches ja auch im Internet abläuft. Diese Kosten werden aber nicht angerechnet und zählen nicht wie etwa das viel ältere Modell der Telekommunikation bei den Fernsehgebühren zu den erlassenen Kosten für arme Menschen. Das viel wichtigere Modell des Internet-ADSL wäre durchaus als zusätzliches Grundbedürfnis sinnvoll und sollte für Sozial-Randständige ganz erlassen werden.