Das grosse betrogene IT-ADSL-Geld im Produkte-Korb der hiesigen grösseren Internet-Firmen. / zZ


Ein grosses Thema in der Welt der Politik und schweizerischen Abstimmungen sind stets die Minderheiten und deren Prozentsätze. Hingegen die grossen Klötze der Mehrheiten und der grösste Parteiklotz in der Schweiz, von deren Prozentsätzen gibt es kaum neue Gesetze und kaum Abstimmungen, eigentlich gar keine. Wir zeigen mal in unserer IT-Branche, wo Geld den kleinen Haushaltungen, um nicht zu sagen den Einzelhaushaltungen, betrogen wird. Die Betrogenen befinden sich also in der untersten Schicht unserer Bevölkerung.

In der Gemeinde Melchnau wurden ebenfalls im IT-Netz der Gemeinde und IT-Betriebe die Fernseh-Antenne umgeschaltet auf High-Definition. Viele hatten plötzlich einen kaputten Fernseher. Auch für mich als jahrelanger Fernseh-Fachmann, war es schwer zu erkennen, als ich bei einem kleinen Bürger von unserem Land eingetroffen bin. Jetzt hat er auf Weihnachten gar nichts mehr, das letzte, das Fernsehen wurde ihm genommen, per industriellen Betriebe Schaltbefehl, von einem Moment auf den anderen. Die anderen Fr. 600.- Franken pro Jahr Festnetz-Gebühren wurden ihm betrogen von der grössten Telekommunikations-Firma der Schweiz, indem man ihm eine Telefonbox mit Kabel schenkte, dadurch offenbar einen Vertrag per Internet auslöste, ohne Unterschrift, und vor allem ohne zu fragen, ob der Rentner lediglich ein Prepaid wünschen würde. Nein, Fr. 600.- pro Jahr sind auf Jahre mehrere tausend Franken. Eine Karibikferienreise oder ein Oled-Neu-Fernseher für Fr. 3000.- so wertvoll. Betrogenes Geld.

Die letzte Verbindung zur Aussenwelt war jetzt beim Melchnauer einfach weggerissen worden. Lieber schaltet man einen Kollegen wie mich ein, als die Abzocker der grössten Telekommunikationsfirma oder der industriellen Betriebe. Man sagt in der Schweiz, beim Vetterliwirtschaften macht es ein Programmierer der Klasse A aus der Familie schon mal recht, hingegen die Mitte Generationen verdienenden künstlichen Support-Frauen-Stimmen, sind grässlich, wenn man es dort probiert.

Jetzt am Samstag funktioniert der angeblich kaputte Fernseher wieder. Ein Update und verschiedene Aufrüstungen haben dem alten Mann wieder sein letztes Telekommunikationsgerät zurück ins Leben gebracht und Full-HD kann jetzt über etliche industrielle Kanäle geschaut werden. Reparatur von mir als Kollegen nur Fr. 40.- (darunter Fr. 20.- Benzinkosten, da man an zwei Tagen herumgefahren ist gemeimsam).

Aber die mittelalterliche Fr. 600.- pro Jahr Festnetz-Gebühren teure Telefonappartur mit Drehwähl-Scheibe, die steht noch immer in unserer betrügerischen Umwelt der politischen Welt, die sich lieber gegen die Minderheiten wendet. Auch der SP-Bundesrat könnte sich doch für Arena-Sendungen stark machen, wo es zum Beispiel für die Entlastung durch ein ADSL für alle geht, von dem dann die Minderheiten profitieren können, die nichts mehr haben, nichts, nichts. Aber nicht bei meinem Kollegen, der hatte ja noch mich, als letzte Hoffnung vor der unendlichen Finsternis des Nichts.

Im Abstimmungsherbst fragt man sich, wer eigentlich Politik macht. Und weshalb die Prozentsätze der anderen Schichten nicht thematisiert werden. Weshalb immer Wellen gegen die, die vor dem Nichts stehen. Weshalb sind die Bürger und Bürgerinnen in diesem immer noch von einer Mehrheit ungebildeter Menschen beherrschten Volkspolitik im Nachteil und zum Tod prädestiniert, gerufen und gehetzt durch Todeskommandos?