Höchststand von asozialen Verhaltens-Mustern in der Schweiz zur Zeit: Von der Gesellschaft ständig aufgefordert zu werden, sich von der «Polis» zu entfernen. / zZ

Ein Arzt von der Stadt beschützt dort die Menschen, die nichts davon erfahren können, wie die asoziale Gesellschaft im momentanen Höchststand auf diese herunter wirkt, durch Medien und Internet. Erfahren und lernen selbst von der Asozialität durch Revisionen und Kanzleien.

Auf dem Land lacht man doch über die aufblühenden Akrobaten, die an einer


Foto: Die Polterei gegen polizeilich mit IV-Ausweis ausgerüstete Invalide fand nicht hier statt, an einem anderen Ort

Hauptstrasse im Restaurant sitzen. Ein Foto hier ohne die politischen Seelen hier abgebildet. Ein freies Foto also. Es kann überall geknipst werden an allen Hauptstrassen-Restaurants-Aussensitzplätzen, überall.

Die Aufforderung, sich mitsamt dem Rollstuhl zu entfernen, ist nicht von diesem Ort vom Foto hier, aber am gleichen Tag woanders geschehen. Dabei wurde die Invalidität trotz polizeilichem Invalidenausweis nicht ernst genommen, (weil dieser gar nicht gezeigt wurde, und der Ort verlassen wurde). Die beiden Rollstuhl-Opfer wurden ausgelacht und nicht als Invalide gepoltert.

Es ist unzivilisierter noch, wenn andere Invalide überfallen werden, anderswo, wo sich die Verfolger sich über die Invalide stürzen. Es gibt bekannte Fälle, wo Frauen nach dem Besuch von Clubs wie letzthin im Kanton Bern April 2018 überfallen wurden. Männer, die mal aus der Armee entlassen wurden, werden auch oft heimgesucht von militanten und gut organisierten Racheaktführern und auch von Sozialdetektiven.

Die politische Rache der letzten Amtsjahre ist so zügig gewachsen, dass selbst ein Journalist seit genau vier Jahren nicht mehr sicher ist. Es geht dann so ab, dass das Geld die objektiv berichterstattenden Journalisten von anderen Parteien aus dem Weg räumen will. «Abtreten», «Verreise». Und allgemeine Schusswörter in der Rhetorik von der Mehrheitspartei der Schweiz sind geläufig.

Überfälle ab April 2018 in der ganzen Schweiz durch SVPler / zZ

Jetzt geraten SVPler heftig unter Druck. Ein Druck, der niemals da war. Auch soviele SVP-politisch-fundamentale Überfälle gab es bisher noch nicht, dies hat mit dem einscheidenden und beginnenden Abschneiden in Zürich zu tun bei den Wahlen. Es zerbröckelt die gesamte Partei landesweit. Und die lieben Väterchen ahnen es zu dessen Taten und den vergangenen rhetorischen Taten und Gewaltaten. Es herrscht Torschluss-Panik. Auch gegenüber den anderen, in den Politik-Programmen durchzuführenden Taten, überall landesweit. Man will vor dem Abtreten und vor dem Verreisen die letzten Dinge noch tun. Meistens werden dann im Internet Dinge verrichtet. Oder die sozialen Medien werden überwuchert.  Man will nicht zur Seite gehen und den anderen Platz machen. Kein Kampfende ohne Strategie. Kein Ende ohne Schrecken, es ist so, als wäre das Tor für die Digitalisierung für manche geschlossen worden. Und die Diener der SVP leiden in den Kellern, wo die alten Funk-Apparaturen stehen mit Antenne. Kräftige Arm-Schwingungen ähnlich wie bei Sportaktivitäten zeigen auf, wie die SVP die Sumpfausstiege handhaben möchte. Dabei werden alle anderen in den sinkenden Strudel mit hineingezogen, alles was nicht nagelfest befestigt ist, wie bei Hurrikans, aber diesmal in der Schweiz.


Am Wochen-Ende wurde noch nicht die gesamte SVP-Spitze drangenommen – Bald aber sind alle in der SVP-Spitze oben dran, oder jedenfalls die Mehrheit davon. Hier hat diese Redaktion eine Story aus Uetendorf vom Todestag vor zwei Jahren zu schildern. / zZ

Es kam wie vom Präsidenten der SVP herab in die Sonntags-Mittags-Tisch-Apéro-Runde, als nicht mehr an den Todestag eines Rentner-Familien-Mitgliedes gedacht wurde (war erst 40 Jahre alt), sondern schnittige Propaganda-Worte wurden gegen die übrig gebliebenen Rentner gesagt: wir nennen es typische Schusswörter, welche in der gängigen Rhetorik der letzten 8 Jahre immer mehr auftauchten bei Dialogen und im Fernsehen und Medien.

Dieses Wochenende ist ein Wochenende vor den Wahlen zur AHV. Und gängige Rhetorik ist wiederum zu erwarten. Wir sind auf der Stadtpräsidenten-Seite von Fluri / SO. Renter werden schikaniert und zum Ableben gedrängt, oder zum Erwerb einer Alters-Arbeit aufgefordert. Und die Computer-wissenschaftlichen Berufe werden als «Spielereien» von gut schaffenden Handwerkern diskriminiert.

Wenn im Internet die vielen Steuerungen seit 30 Jahren aber perfekt laufen und immer weitere hinzukommen werden, entspricht dies aber der digitalen Transformation, auch Handwerker befinden sich in der Industrie 4.0 - Digitalisierung.

Wer diese noch nicht wahrhaben will, kann man auf einen fortschrittlichen Bauernhof in der Schweiz gehen, wo das Futter für die Kühe per Maschinen gebracht wird. Die Futtermenge über einen Computer gesteuert wird. Und wo 70% Arbeitserleichterung im Stall für den Bauern stattfindet.

Jüngst sind wir mit unserem Auto-Management und Keyletter-System noch von Laien unbemerkt im Design-Markt, was Inklusion bedeutet, dass das eine Schnittstellen-Bezeichnung ist, wissen nur Akademiker, was eine Schnittstelle aber ist, wissen nur Fach-Informatiker. Was Synergien sind, wissen nur Ökonomen.

Also bereits auf dem Weihnachtstisch mit beleuchteten Häuser-Ketten bestehen ja Schnittstellen – alle sind aneinander gereiht in der seriellen Lichterkette oder parallelen – lassen wir mal die Elektro-Techniker weg, bleiben wir bei den Programmier-Technikern des Webstandards bei uns: wir haben Webdesign, welche wie Uhrwerke laufen. Seit 30 Jahren und sicher ein Unternehmen für die nächsten 30 Jahren. Das wissen wir. Alles lässt sich zusammen-Synergien! Und parallel führen, so dass ein Kunden-Nutzen vorhanden ist. Jede Firma hat eine eigene Langenthaler Redaktion auf diese Weise, ohne dass es ein eigenes CMS dazu braucht (AMS, Auto-Management). Parallele Schnittstelle. Wenn ein zusätzliches Hosting bei uns verlangt wird mit einer neuen Marketing-Idee-Webseite von uns. Altes Hosting parallel weiterführen: unsere Empfehlung.






Weihnachts-Dekoration vom Gemischten Chor Langenthal
 

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