Höchststand von asozialen Verhaltens-Mustern in der Schweiz zur Zeit / zZ

Ein spannender Krimi um die erfolgreich ablaufende Markenpositionierung von Agenda-Manager findet hier in der kleinen Schweiz statt. In Google wird die neue weltweite Marke blitzartig erkannt und in die weltweiten Charts unter der neuen Top-Marke «Agenda-Manager» auf Position 1 aufgenommen, so schildert die Redaktion Langenthal das weltweite Geschehen rund um den eigenen neuen Markenartikel. Weiter wird erzählt, dass es zwei Riesendinge gäbe in Google, einerseits das Media Langenthaler.ch selbst, anderseits jetzt das neue Markenprodukt mit drei eigenen Webseiten in der EU, nämlich sind diese neben agenda-manager.ch auch agenda-manager.de und agenda-manager.com, wo gleiches Erfolgserlebnis abgefragt werden kann wie hier in der Schweiz. Position eins. Nr. 1 also!

Ein jahrelanger Kampf mit politischem Hintergrund lief lokal im kleinen schweizerischen Langenthal ab, bis man erkannte, dass es konkurrenzloses Webdesign sei, was da ein Langenthaler hingebracht hatte in all den Jahren der Vergessenheit unter den Gewerblern von der damaligen sechsjährigen Mitgliedschaft im Gewerbeverein Langenthal. Was vom Unternehmer Andreas Lützenberger abgetauscht worden war in eine zweite Langenthaler Sportmannschaft von insgesamt fünf Sportmannschaften dieser Tischtennis-Sportart.

«In vino veritas» vor den Meisterschaftsspielen besagt, dass ausländischer Wein gut im Markenrecht umgesetzt werden kann, wenn es nämlich  brutzelt in der eigenen Produktionspfanne im Hosting-Server-Büro, irgendwo ausserhalb der EU, bei laufenden Geschäften mit EU-Kundschaft und fötzelnden Gewerbe-Betreibenden, die froh sind, ist einer Aktiv-Sport-Ausüben gegangen, hier in der Schweiz ruhen die Rosinenpicker, unser Abtrünniger sei ein deutscher Sportfan, auch schaue er Bundesliga und klatsche bei jedem deutschen National-Mannschaftsfinal-Gaming im internationalen Sportgeschehen nach.

Ich liebe meine neue deutsche Webseite, wie wenn ich 50% ein Deutscher wäre geworden. Ich liebe, dass mein neustes Produkt aber auch Amerikaner erwerben können. Ich besitze ein Apple iPhone und grüsse die Amerikaner hierbei freundlich. Ich habe überall die deutsche Avira-Internet-Security installiert und bin ein Fachmann darin. In vino veritas. Der Geschäftserfolg sei mir sicher. Wo wird schon keine Agenda gekauft. Niergendwo. Hier in der Schweiz wäre es im Weltall wohl das erste Mal, dass ein Produkt nach der Marketinglehre „wo ein Produkt ist, ist auch ein Käufer“ nicht benutzt werden würde. Im privaten Gebrauch aber wie im öffentlichen unter www.oberfeld.ch ist aber der Agenda-Manager bereits doppelt im täglichen Einsatz. Und der neue Server reicht für sage-und-schreibe 8000 Kunden.

 



 

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