Das Adjektiv „ökologisch“ wurde umgangssprachlich überwiegend nur noch als Ausdruck für eine Haltung oder ein Agieren verwendet, das schonend mit Umwelt-Ressourcen umgeht. / zZ

Hier mehr Details zum Begriff «Ökologie» aus Wikipedia (Schlussabschnitt):

Das Konzept einer nunmehr eher normativen Auslegung der „Ökologie“ machte sie bald zur Leitwissenschaft einer Ökologiebewegung, die in Deutschland ebenfalls in den 1970er und 1980er Jahren aktiv in Erscheinung trat. Indem das Wort Ökologie Eingang in die tägliche Umgangssprache fand, hatte sich sein Bedeutungsinhalt und die ursprünglich wertneutrale Naturwissenschafts-Disziplin in eine als positiv empfundene Norm und als ein zu erreichendes Ziel entwickelt, so dass ökologisch nahezu synonym zu umweltverträglich, sauber, rücksichtsvoll oder auch zu gut und richtig empfunden wurde. Fast parallel setzte sich die Kurzform „Öko/öko“, in ähnlicher Bedeutung auch „Bio“, in Kombination mit Bezeichnungen durch, die mit schadstoff-freien und ressourcen-schonenden Wirtschafts-Formen in Verbindung zu bringen waren, z. B. Ökobauer, Ökosiedlung, Ökoenergie oder Ökostrom, Ökomode, „ökofair“ (ökologisch angebaut und fair gehandelt). Die Kurzform öko wurde ab jetzt auch gezielt marketingmäßig eingesetzt. Ab ungefähr der Jahrtausendwende wurde zusätzlich auch der (im Prinzip schon seit langem existierende) Begriff der Nachhaltigkeit zu einem weitgehend synonymen, wenngleich zeitgemäßer wirkenden Begriff für "ökologisch", gerecht und gut verwendet und wurde ab dem beginnenden 21. Jahrhundert fast inflationär auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft angewendet.

Liebe Leserin und Leser

Der Eingangstext verrät meine Absicht, nicht etwa ein neues 7. Ressort zu kreieren, nein, einfach ein neues Thema soll in die Matrix einfliessen (ein Bericht fehlt ja noch, zusätzlich kann man ein Bild mit einem Link auf die Online-Zeitung kreieren). Das Thema ist bereits definiert. Es lautet «Ökologie», welches der Redaktor 1 im Eingangstext erklärt.

Ziel und Zweck dieses Themas: es soll aufzeigen, dass unsere Online-Zeitung die ökologische Form von einer Zeitung darstellt. Die gedruckten alten Formen umweltverschmutzend als Abfall-Klotz wöchentlich im eigenen Postfach der Schweizerischen Post wie eine Papiersammlung mit zu entsorgenden Zeitungs-Bündeln vorkommt. Dort auf der Schweizerischen Post arbeiten Angestellte täglich daran, Bündel zu schnüren, und in Privat-Haushalten werden diese durch viel Aufwand meist auch gebündelt oder durch das Cheminée umweltbelastend in die Luft entlassen.

Fachbegriff: Marketing-Branding unserer neuen Online-Zeitung als Öko-Produkt, Bio-Produkt mit grosser Nachhaltigkeit

Konkurrenz-Kritik: wenn man dort Geld hinein stopft, in die gedruckten (Gratis)-Anzeiger, dann verschmutzt man die Umwelt. Wenn man bei uns Geld investiert, so unterhält man eine Nachhaltigkeit. Diese ist im bäuerlichen Mittelland mitten drin als geradezu ideal stationiert hier mit dem Media mit der Redaktion Langenthal. Und steht als Alternative aber in der Schweiz als einmaliges Kunden-Nutzen-Media gegenüber den anderen Socials zur Verfügung (Nachhaltigkeit).

Mittel für dieses Thema (in der Form der digitalen Hilfsmitteln): Ein letzter freier Platz in der dann kompletten Matrix (126 Presse-Artikel müssen jährlich dann redigiert und verwaltet werden). Plus ein Foto, der auf diesen Presse-Text führen wird, anstelle also eines bezahlten Front-Inserates rechts aussen in der Spalte. Zwei, drei neue Witze-Seiten zusätzlich.

Zusatzmittel für dieses Thema:  da gäbe es eigentlich ganz viele Möglichkeiten, um das Thema mit weiteren digitalen Hilfsmitteln zu unterstützen. Wir konzentrieren und aber auf die redaktionellen Möglichkeiten. Da kommt uns in die Diskussions-Runde hinein geflattert, man könne doch eine siebte Rubrik machen. Man sucht nach weiteren redaktionellen Möglichkeiten. Einer sagt im abgehaltenen «Work-Shop», man solle einfach eine 17-teilige Bericht-Erstattung starten, diese dann im «Weiterlesen» einbauen. Und der letzte Platz in der Matrix soll mit diesem 17-Teiler ausgefüllt werden. Dieser Vorschlag wird von allen Redaktions-Mitgliedern angenommen und sogleich beschlossen.

Nach der Pause mitten im abgehaltenen «Work-Shop» geht man dann

daran, diese neue Serie inhaltlich zu bestimmen. Man kommt am Ende auf folgende Stichworte-Liste für ein späteres gegliedertes Inhaltsverzeichnis daraus zu formen:

  • Lustige Videofilme drehen (Thema, die umweltverschmutzenden Verstopfungen mit den gedruckten Formen der Zeitungen
  • Fotos für Witze-Seite knipsen
  • Eine Umwelt-Verschmutzungs-Geschichte einbinden mit heiligem Ausgang, wo dann die Digitalisierung am Schluss der Geschichte als Happy-End wirkt
  • klassische Formen der Pöbeleien in gedruckten Medien gegenüberstellen zu den wissenschaftlichen Schätzen von objektiven Berichterstattungen. Tabelle, Diagramme, Grafiken
  • Fotos erstellen, die immer wieder die Shortcuts aufzeigen, die jetzt ja wie klassische Zeitungs-Rubriken wirken als Thumbnails auf jedem Smartphone-Display schön verteilt und im Einklang zueinander wunderprächtig sind, nützlich sind, Vorteile bringen, wo wir nützlich sind (TV-Programm, Gerechtigkeit-Algorithmus, Nachhaltigkeit, Klein-Bürgerlicher mit etwa langenthal.eu)
  • Gerade diese auch als Presse-Text-Serie so aufgliedern (TV-Programm, Gerechtigkeit-Algorithmus, Nachhaltigkeit, Klein-Bürgerlicher mit etwa langenthal.eu, verschönerungs-digitalisierend, umweltschonend-leserlicher, Smartphone-lieblicher, und aktueller informierender)

Der Redaktor 2 kommt zum Schluss, dass man jetzt noch einen Vormittag aufbringen muss, um das genaue Inhaltsverzeichnis der neuen Serie besser zu skizzieren und strukturieren zu können.

 
 

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